Lisbeth

Nur du bist die Eine

Der bis heute ich Tränen weine.

Der Nächte ich wach gelegen

Und der ich folge auf allen Wegen.

Mich gefragt, warum du nur gegangen

Ach weh!

Weshalb trennten uns die Ländereien nachdem ich dich eingefangen?

Ich schreibe dir aus vollem Herz,

Aus nassem Auge und wehem Schmerz,

Aus wilder Sehnsucht und finstrem Tale,

Heiß und innig Mal für Male,

Aus Liebeskummer und noch mehr!

Ohne dich ist mein Leben leer.

Deinem Liebreiz und anderen Waffen

Habe ich für immer einen Schrein in mir geschaffen.

Du bist zu gut für diese Welt

Doch wenn wieder ein Engel fällt

Will ich, egal ob Schmerz, ob Pein,

Tag und Nacht an seiner Seite sein.

© Ludowika

2 Antworten to “Lisbeth”

  1. blue-dev Sagt:

    Eigentlich finde ich es immer Schade, wenn Gedichte einem nur wenig Interpretationsspielraum lassen. Allerdings kann, wie ich hier gerade lesen durfte, selbst der kleinste Zwiespalt die größten Fragen heraufbeschwören. Ein sehr schönes Gedicht.

  2. ludowika Sagt:

    Freut mich, dass es nicht kalt lässt :-)

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