>> In der Leichtigkeit meiner Existenz
Finde ich immer wieder Möglichkeiten
Mir Steine in den Weg zu legen.
Oftmals sind die eigenen Gedanken
Die größten Felsbrocken,
die einem den Weg versperren. <<

© Ludowika
Dieser Eintrag wurde am Juni 24, 2008 um 10:52 erstellt und unter Art, In Vino Veritas, Kunst, Photography, Photos, Writing mit Tags Art, Gedanken, In Vino Veritas, Konflikte, Kunst, Photography, Photos, Writing abgelegt. Du kannst die Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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Juni 24, 2008 um 5:12
Und wenn dir nunmehr alle Leitern fehlen, so musst du verstehen, noch auf deinen eigenen Kopf zu steigen: wie wolltest du anders aufwärts steigen?
F. Nietzsche, Der Wanderer
Juni 25, 2008 um 8:00
Ich finde keinen Stein, der fest auf dem anderen liegt. Wie kann man die eigenen Gedanken ignorieren?
Juni 26, 2008 um 1:08
es ist in Dir, alles.
Juni 27, 2008 um 8:38
Oh ja, das kenn ich nur all zu gut, sich selbst den Weg zu versperren, ohne dass man es bemerkt.
Juni 30, 2008 um 1:49
Das Bild find ich sehr wild! Gefällt mir!
Juli 5, 2008 um 7:46
@Matha: Ich hab’ ein Herz aus Stein.. (Megaherz – Herz aus Stein)
@Lilitha: Tja.. warum einfach, wenn man es auch schwer haben kann..?
@Silenta: Freut mich
Ist im Waldviertel entstanden *g*